By Heinz Rittich

ISBN-10: 332292422X

ISBN-13: 9783322924223

ISBN-10: 3824461218

ISBN-13: 9783824461219

Zum Schutz von Kundengeldern existieren umfangreiche, für Banken und Lebensversicherungen unterschiedliche gesetzliche Regelungen. Sind solche Unterschiede gerechtfertigt? Das Buch stellt einen Ansatz zur Vereinheitlichung des Aufsichtssystem vor.

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Die jüngste Häufung von Skandalen, Pleiten und Fehlverhalten, die "Fälle" Metall­ gesellschaft, Daimler-Benz und Bremer Vulkan stehen hier für viele, hat die deutschen supervisor in die Kritik gebracht. Das Schlagwort der "Nieten in Nadelstreifen" wurde zu einem geflügelten Wort. Das Spannungsverhältnis zwischen der "Macht über Menschen, Maschinen und Moneten" und dem entstandenen "Zweifel an den Fähig­ keiten" der supervisor I löste sowohl in den Massenmedien als auch in der Fachliteratur eine wahre Flut von Meinungsäußerungen aus.

Thomas Edeling (auth.), Thomas Edeling, Werner Jann, Dieter's Institutionenökonomie und Neuer Institutionalismus: PDF

Institutionenökonomie und Neuer Institutionalismus als konkurrierende Theoriestränge werden in ihrer Relevanz für die Organisationstheorie diskutiert. In der Anwendung auf konkrete Forschungsfelder werden Möglichkeiten und Grenzen des "ökonomischen" und "soziologischen" Institutionalismus sichtbar. Aus dem Inhalt: Ökonomische und soziologische Institutentheorie als disziplinäre Grenzen in der Organisationswissenschaft?

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1; EMMERICH, V. (1993), S. 49; GEIGER, W. (1992), S. 562; GROSCHEL, U. (1993), S. 225; BOOS, K. /SCHULTE-MATTLER, H. (1992), S. 639. Vgl. GRUNDSATZ lAbs. 1; siehe auch GEIGER, W. (1992), S. E. (1994), S. 102. 3 Die Quantifizierung und Begrenzung der Risiken 27 4) Finanz-Termingeschlifte4 und Optionsrechte5 In Absatz 3 erfolgt eine engere begriffliche Eingrenzung der einzubeziehenden Bilanzaktiva. So werden Bilanzaktiva explizit definiert als: 6 1) Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postgiroiimtern 2) Schuldtitel offentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind.

36 - 38; STUTZEL, W. (1983), S. 13 - 15, S. 26 - 31; anderer Ansicht: MULLER, W. A. (1981), 26 - 27; SEIFERT, E. (1984), S. 207, 209 - 211. Zur Diskussion iiber das Verhiiltnis zwischen beiden Zielen siehe auch DEGENHART, H. (1987), S. 37 - 39; RUDOLPH, B. (1990), S. 361 - 362. DEGENHART weist besonders auf die Konsequenzen aus mehreren Gerichtsurteilen hin, die aus dem Gleichrang beider Ziele die Haftung der Aufsichtsbehorde fur Amtspflichtverletzungen gegeniiber den Gliiubigem von Kreditinstituten abgeleitet hatten.

10 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 KWG; ROTH, V. (1992), S. 255 . 5 Vgl. § 10 Abs. 3 KWG. Die im Gesetzestext verwendete Formulierung "... ist der Reingewinn zuzurechnen, soweit seine Zuweisung ... zu den Riicklagen ... ", ist insoweit unseharf, als in den Rechnungslegungsvorschriften der Begriff Reingewinn Dieht verwendet wird. Es kann daher nur angenommen werden, daB hiermit der Teil des Jahresiiberschusses gemeint ist, dessen Gewinnvortrag in das niichste Gesehiiftsjahr oder dessen Zuweisung zu den Riicklagen besehlossen ist.

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by Mark
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